Soziales Engagement

Spenden Sie für die Berliner Aids-Hilfe!

Der Spendenzug zum Welt-Aids-Tag ist leider abgesagt; wir wollen trotzdem helfen!

Fährt in diesem Jahr leider nicht: Am 1. Dezember 2020 sammelte der Sonderzug der S-Bahn Berlin am Ostbahnhof für die Aids-Hilfe.
Fährt in diesem Jahr leider nicht: Am 1. Dezember 2020 sammelte der Sonderzug der S-Bahn Berlin am Ostbahnhof für die Aids-Hilfe.

Eigentlich wollten wir ihn auch in diesem Jahr wieder fahren lassen, den längst traditionellen Spendenzug der S-Bahn Berlin zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember. Aber dann stiegen die Corona-Infektionszahlen wieder so heftig an, dass eine kurzfriste Absage allen Beteiligten leider als einzig vernünftige Reaktion blieb. (In der Print-Ausgabe der aktuellen Punkt 3 wird daher fälschlicherweise noch über den Zug berichtet.)

Ganz unter den Tisch fallen lassen, das war allen klar, möchten wir dieses wichtige Thema aber nicht und rufen stattdessen an dieser Stelle zum Spenden für die Berliner Aids-Hilfe auf:

Spenden Sie hier für die wichtige Arbeit der Berliner Aids-Hilfe:

Spendenkonto: 31 32 205
BLZ: 100 205 00 bei der Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 80 100 205 00 000 313 22 05
BIC: BFSW DE33 XXX
oder direkt

per Paypal

Vom Schicksal eines Kollegen gerührt

Das AIDS-Hilfe-Engagement der S-Bahn reicht zurück bis ins Jahr 1987. Triebfahrzeugführer Harry Krogmann hatte einen an AIDS erkrankten Kollegen im Sterbeprozess begleitet und brachte anschließend mit drei seiner Kollegen den damals noch in Westberlin verkehrenden "Weihnachtszug“ auf die Schiene. Krogmann ging im Dezember vergangenen Jahres nach 36 Dienstjahren für die S-Bahn Berlin in die verdiente Rente. Sein Herzensprojekt aber wird hoffentlich noch lange fortbestehen.

Vorurteile belasten das Leben HIV-Infizierter

Im Jahr 2020 gaben bei einer Online-Befragung der Studie „positive stimmen“ 90 Prozent der Befragten an, sie würden gut mit ihrer HIV-Infektion leben. 95 Prozent berichteten jedoch von mindestens einer diskriminierenden Erfahrung in den letzten zwölf Monaten aufgrund von HIV. 52 Prozent gaben an, durch Vorurteile bezüglich der HIV-Infektion in ihrem Leben beeinträchtigt zu sein.

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