Nimm Rücksicht!

Damit die Fahrt mit den Öffentlichen nicht zum Horrortrip wird. Denn wir sitzen alle im gleichen Zug.

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Im Großstadtdschungel von Berlin begibt sich unser Wildlife-Experte Peter von Faust auf die Suche nach seltenen Tierarten.

Heute begegnet er zwei Hochfüßlern in ihrem Revier. Diese schaffen sich häufig ihren eigenen Safe Space, um potentielle Eindringlinge fernzuhalten. Mit diesem Verhalten gehen Hochfüßler ihren Mitreisenden gehörig auf die Nerven.

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Der Horror!

Mit den Videos ganz im Stile von aktuellen Netflix-Horrorserien will die S-Bahn Berlin mit einem Augenzwinkern zu mehr Rücksichtnahme im ÖPNV aufrufen.

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Diese einfache Hygieneregel sollte wirklich jeder kennen:

Beim Niesen und Husten ein Taschentuch oder die Armbeuge vor Mund und Nase halten und Krankheitserreger an der Verbreitung hindern. Denn frei fliegende Bazillen in der S-Bahn sind der Horror für Mitreisende! Wir sitzen alle im gleichen Zug. Nehmt Rücksicht!

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„Wer war nicht auch schon einmal genervt von der lauten Musik der Sitznachbarn?

Deshalb gilt: Lautstärke runterfahren, damit die Bahnfahrt für Mitreisende nicht zum Horrortrip wird! Wir sitzen alle im gleichen Zug. Nehmt Rücksicht!

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Zug um Zug der absolute Horror! Das Rauchen von Zigaretten am Gleis ist lästig für Mitreisende und Umwelt. Wir sitzen alle im gleichen Zug.

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Ess-Bahn Berlin - Jeder kennt es: Essensreste auf Sitz und Boden, der Geruch von Dönerfleisch und Zwiebeln in der Luft. Essen in der S-Bahn lässt die Fahrt für Mitreisende oftmals zum Horrorszenario werden.Aber wir sitzen alle im gleichen Zug. Nehmt Rücksicht!

Großstadtdschungel

Mit den Videos ganz im Stile von Naturdokumentationen will die S-Bahn Berlin mit einem Augenzwinkern zu mehr Rücksichtnahme im ÖPNV aufrufen.

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Im Großstadtdschungel von Berlin begibt sich unser Wildlife-Experte Peter von Faust auf die Suche nach seltenen Tierarten.

Heute begegnet er zwei Hochfüßlern in ihrem Revier. Diese schaffen sich häufig ihren eigenen Safe Space, um potentielle Eindringlinge fernzuhalten. Mit diesem Verhalten gehen Hochfüßler ihren Mitreisenden gehörig auf die Nerven.

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Im Großstadtdschungel von Berlin begibt sich unser Wildlife-Experte Peter von Faust wieder einmal auf die Suche nach seltenen Tierarten: Heute begegnet er dem Platzhirsch, der breitbeinig durchs Leben geht und durch ausladende Körperbewegungen auffällt. Mit diesem Verhalten geht der Platzhirsch seinen Mitreisenden gehörig auf die Nerven.

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Im Großstadtdschungel von Berlin begibt sich unser Wildlife-Experte Peter von Faust auf die Suche nach seltenen Tierarten.

Heute beobachtet er Sperrbären auf der Rolltreppe, wo sie nicht nur sich selbst im Weg stehen. Mit seinem mangelnden Sozialverhalten hat der Sperrbär schon so manchen Wutanfall ausgelöst.

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Im Großstadtdschungel von Berlin begibt sich unser Wildlife-Experte Peter von Faust wieder einmal auf die Suche nach seltenen Tierarten. Heute begegnet er dem Beuteltier, das dafür berüchtigt ist, seinen Beutel völlig ungeniert in aller Öffentlichkeit zu entleeren. Mit diesem Verhalten gehen Beuteltiere ihren Mitreisenden gehörig auf die Nerven. Wir sitzen alle im gleichen Zug. Sei kein Beuteltier und nimm Rücksicht!

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Hand aufs Herz, wer hält sich schon an alle Hinweise und Verbote? Da können noch so viele Piktogramme versuchen, Ordnung zu schaffen. Auch freundliche Appelle in Form von Durchsagen zeigen bisher wenig Wirkung. Trotz eindeutiger Signale, zwängt sich immer noch jemand durch die sich schließenden Türen. Ein einzelnes negatives Erlebnis ist sicher zu verkraften. Doch in der S-Bahn, wo viele Menschen aufeinandertreffen, können sich problematische Verhaltensweisen schnell häufen. Störende Verhaltensweisen sind nicht mehr die Ausnahme, sondern schon alltäglich geworden. Die gegenseitige Rücksichtnahme nimmt ab.

Ein Problem das ansteckend ist, weil es einen Kreislauf in Gang setzt. Je häufiger das Aussteigen zum Problem wird, weil sich gleichzeitig die neuen Fahrgäste rücksichtslos einen Weg ins Fahrzeug bahnen, desto energischer wird beim nächsten Mal dagegengehalten. Auch wenn schon die klebrigen Reste der zwei leeren Bierflaschen unter dem Sitz sind, stört es doch nicht mehr, wenn ein Kaugummi den klebenden Mix ergänzt. Das Zusammentreffen auf engem Raum wird so immer unangenehmer.

Es gibt immer wieder Stimmen, die noch mehr Hinweise und Verbote in Zügen und Bahnhöfen fordern. Doch die Erfahrung zeigt das geringe Erfolgspotenzial von Piktogrammen. Daher wählen wir einen neuen Ansatz: Ganz im Stil von Netflix veröffentlichen wir Videos zu störenden oder verbotenen Verhaltensweisen im Horror- und Humor-Genre. Sie erwecken Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema und plädieren für mehr Rücksicht untereinander. Denn wir alle sitzen im gleichen Zug.